Lucito enthüllt Debüt-Album „Bitte Flieg“

Lucito. Foto: Tjorben Meier

Lucito enthüllt sein lang ersehntes Debüt-Album „Bitte Flieg“ mit bereits erfolgreichen Songs wie „Stadtmukke“.

Der junge Kölner Singer und Songwriter hat ein eindringliches Werk geschaffen, das durch musikalische Authentizität und Natürlichkeit im Sound überzeugt. Alles in seiner Musik ist handgemacht, ohne programmierte Drums, MIDI oder Autotune. Stattdessen setzt er auf echte Instrumente wie Streicher und Bläser, um seine Geschichten zu erzählen. Alles wird hier live und mit Leidenschaft eingespielt, nichts durch Computer ersetzt!

„Das Schnarren der Saiten, das Kratzen des Bogens und das Knatschen vom Stuhl gehören für mich zur Musik dazu.“, sagt Lucito über das Recording von Instrumenten.

Das gesamte Album hat der aufstrebende Newcomer aus Köln in seinem 12 Quadratmeter großen Zimmer in Ehrenfeld produziert. Seit der Kindheit spielt er Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Deshalb wurden die meisten Instrumente von ihm selbst eingespielt – den Rest ergänzten einige seiner talentierten Freunde.

Soziale Ungleichheit, die Suche nach Heimat, bis hin zur Liebe und Verlust. Mit all seinem Herz und seiner Kreativität öffnet sich der Sänger in einer Weise, die seinesgleichen sucht. Jeder Song auf dem Album spiegelt Erfahrungen wider, die Lucito wirklich durchlebt hat.

Lucito’s Debütalbum „Bitte Flieg“ ist eine ergreifende Reise, die die verschiedenen Facetten des Lebens, mit ihren Höhen und Tiefen, auf musikalische Weise ergründet. Ein Werk, das dazu bestimmt ist, lange in den Herzen der Zuhörer zu verweilen. Songs wie „Stadtmukke“ laden dazu ein, einen herrlichen Tag im Trubel der Lieblingsstadt zu verbringen oder sich mal wieder daran zu erinnern, warum man gerne in der Stadt lebt.

Lucito selbst sagt hierzu: „Köln hat mich geformt und zu dem gemacht, der ich bin. Ich konnte mich hier erstmals frei entfalten und vollkommen ich selbst sein. Die Offenheit der Menschen, die Vielfalt und Herzlichkeit, die ich hier erlebe, diese Erfahrungen versuche ich in „Stadtmukke“ einzufangen.“

Andere Songs, wie zB. „Bonzengehen auf ein bisschen Provokation, ohne dabei den lässigen Vibe vom Album zu verlieren. Mit Rapelementen und sozialkritischen Texten zeigt uns Lucito also auch andere Seiten auf dem Album. Auch verträumtere, einfacher gestaltete Nummern wie „Ich denk so oft an Dich“ gibt’s und laden zum gemütlichen Sein in den eigenen Gedanken ein.

Alles in Allem haben wir hier ein Album, das abwechslungsreich und dennoch im klaren Lucito-Flow ist. Eine Portion Funk, Reggae-Vibes, Acoustikgitarre und viele kleine Spielereien finden hier ihren Platz.

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