Sarah Wagenknecht auf Facebook: Tankrabatt weg, Sprit teuer: Bürger zahlen – die Ukraine bekommt weiter Milliarden

Spritpreis-Schock zur Urlaubszeit: Bundesregierung kassiert Entlastung

Spritpreis-Zoff in Berlin: Warum die Politik echte Entlastung an der Zapfsäule blockiert

Mit dem Ende des Tankrabatts steigen die Spritpreise wieder deutlich. Während viele Bürger zur Urlaubszeit an der Zapfsäule tiefer in die Tasche greifen müssen, fließen nach Kritikern weiter Milliardenhilfen an die Ukraine. Die Forderung: Entlastung für die eigene Bevölkerung, Spritpreisdeckel für Bürger und ein Stopp weiterer Zahlungen nach Kiew.

„Mit dem Auslaufen des Tankrabatts am 1. Juli sind die Spritpreise prompt wieder in die Höhe geschossen. Pünktlich zur Urlaubszeit lässt die Bundesregierung die Bürger im Regen stehen. Während für Entlastungen der eigenen Bevölkerung kein Geld da sein soll, wird der korrupten Selenskyj-Regierung ein Blankoscheck nach dem nächsten ausgestellt. Fast zeitgleich zum Auslaufen des 17-Cent-Rabatts hat die EU weitere Milliardenhilfen zur Verlängerung des sinnlosen Ukraine-Kriegs lockergemacht. Insgesamt sollen über 90 Milliarden an Kiew fließen, zu einem großen Teil bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Schluss damit! Wir brauchen endlich wieder eine Politik für das eigene Volk. Spritpreisdeckel für die Bürger und Zahlungsstopp für die Ukraine!“

Quelle: Facebook

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