vbw kritisiert weitere massive Eskalation des Handelsstreits Brossardt: „Auswirkungen auch auf Deutschland und Bayern“

Die Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika, Foto: Stefan Groß

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. kritisiert die Verhängung neuer Strafzölle der USA gegen China im Volumen von 200 Milliarden Dollar. „Die neuen Strafzölle bedeuten eine weitere Eskalation des Handelsstreits und eine Bedrohung des freien Welthandels. Sie werden angesichts eng verflochtener globaler Wertschöpfungsketten nicht ohne Folgen für andere Weltregionen bleiben, auch für Deutschland und Bayern“, sagte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.  

Die vbw betont, dass Strafzölle und Sanktionen den globalen Wirtschaftsverkehr verunsichern und zu Milliardenschäden führen. Dies trifft letztlich auch die US-Wirtschaft und die amerikanischen Verbraucher. „Ein Handelskrieg kennt nur Verlierer. Die Eskalation von Drohungen und Sanktionen muss endlich beendet und die bilateralen Verhandlungen müssen ernsthaft fortgeführt werden. Eine gemeinsame Lösung ist im Interesse von Unternehmen, Beschäftigten und Verbrauchern“, so Brossardt.

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