Am linken Flussufer in Richtung Eiffelturm spazieren, an einem Bistro am Wasser einen Café Crème schlürfen, auf einer Liegewiese die Boote vorbeifahren sehen – dies ist der Traum des Pariser Bürgermeisters Bertrand Delanoë für seine Stadt und ihre Lebensader, die Seine. Bisher holte den Sozialisten jedoch stets der alltägliche Alptraum ein: Statt Vogelgezwitscher herrscht Autolärm, statt Blumenduft gibt es Abgasgestank. Mehrspurige Schnellstraßen auf beiden Uferseiten trennen die Pariser von ihrem Fluss. „Paris muss sich dem Auto anpassen“, lautete in den 60er Jahren der Wahlspruch des damaligen Staatspräsidenten George Pompidou.
Die schönsten Gärten und Parks von Paris
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