Den Schriftsteller Horst Bienek (1930-1990) aus Gleiwitz in Oberschlesien traf ich im Spätsommer 1966 in München. Sein Schicksal war mir damals schon bekannt. Er hatte Gedichtbände veröffentlicht und arbeitete als Lektor im Deutschen Taschenbuch-Verlag (dtv). Ich war in einer Gruppe von 30 Studenten für zwei Wochen nach München gekommen, um an einem Vorbereitungskurs für unsere Tätigkeit als Deutschlehrer in Schweden teilzunehmen. Ich traf Horst Bienek für anderthalb Stunden in einem Café, er war fröhlich und ausgelassen, die drei Jahre Workuta 1952/55…
Ein Buch aus dem Nachlass von Horst Bienek
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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