Den Schriftsteller Horst Bienek (1930-1990) aus Gleiwitz in Oberschlesien traf ich im Spätsommer 1966 in München. Sein Schicksal war mir damals schon bekannt. Er hatte Gedichtbände veröffentlicht und arbeitete als Lektor im Deutschen Taschenbuch-Verlag (dtv). Ich war in einer Gruppe von 30 Studenten für zwei Wochen nach München gekommen, um an einem Vorbereitungskurs für unsere Tätigkeit als Deutschlehrer in Schweden teilzunehmen. Ich traf Horst Bienek für anderthalb Stunden in einem Café, er war fröhlich und ausgelassen, die drei Jahre Workuta 1952/55…
Ein Buch aus dem Nachlass von Horst Bienek
Finanzen
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Der Ausbildungsmarkt hat sich gedreht. Junge Menschen bewerben sich nicht mehr einfach irgendwo, sondern prüfen sehr genau, ob ein Unternehmen zu ihnen passt. Recruitingexperte Karsten Poppe erklärt, warum Atmosphäre, Vertrauen und echte Einblicke heute wichtiger sind als klassische Stellenanzeigen — und welche fünf inneren Fragen über Zusage oder Absage entscheiden. […]
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