Mohammed Attian wird von den Demonstranten des Tahrir-Platz zärtlich und hochachtungsvoll „Vater der Revolutionäre” genannt. Seit Beginn der Revolution hat er sein Zelt auf dem Tahrir-Platz aufgeschlagen und hat ihn im Gegensatz zu den Demonstranten seitdem nicht mehr verlassen. Er gibt der demonstrierenden Jugend weisen Rückhalt in brenzligen Situationen, und rät ihnen, was zu tun ist, wenn sich Schlägertrupps unter die Demonstranten mischen in die Masse oder die Polizei brutale Eingriffe plant. Er kommt aus der Stadt Kafr El Sheikh im Süden Ägyptens und kampiert für die Revolution in Kairo auf dem Tahrir-Platz.
Interview mit dem „Vater der Revolutionäre“
Finanzen
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Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
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