Ein sportlicher Typ, dieser John Irving. Noch mit 70 Jahren, die er seit März 2013 bereits auf dem Buckel hat. Mit seinem 13. Roman in der Aktenmappe kreuzte er bereits durch die Literaturhäuser, auch durch die deutschen. Und gab nebenher Interviews, die zum Teil sehr freizügig, stets aber frisch und frei von der Leber weg aussehen. Irving nimmt kein Blatt vor den Mund. Gibt Auskunft über Privates. Sieht auf Fotos aber abgekämpft aus. Er findet dysfunktionale Familien interessanter als harmonische. Da unterscheidet der große Irving sich wohl nicht von Zunftkollegen seines Kalibers. „Stellen Sie sich vor“, sagte er, „wenn ich auf die Frage nach meinem nächsten Buch antworten würde: …
Über John Irvings Neuling „In einer Person“
Finanzen
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Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
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