Der teuerste Comic der Welt: Lichtensteins „Ohhh…Alright…“

Ein Pop-Art-Gemälde von Roy Lichtenstein (geb. 1923 in Manhatten) im Stile einer Comiczeichnung wurde in New York für 42,6 Millionen Dollar (31 Millionen Euro) versteigert. Nach Angaben des Auktionshauses Christie's war dies ein Rekord für ein Werk des 1997 gestorbenen Künstlers. Den Zuschlag erhielt ein unbekannter Bieter am Telefon. Das bisher teuerste Lichtenstein-Bild, „In the Car“ von 1963, war vor fünf Jahren für 16,2 Millionen Dollar versteigert worden. Der fast dreifache Betrag ist jetzt für „Ohhh…Alright…“ von 1964 fällig geworden. Neben Andy Warhol gilt Roy Fox Lichtenstein als wichtigster Vertreter der Pop-Art. Sein Durchbruch gelang ihm 1961 mit dem Bild Look Mickey (dt. Schau mal Micky); später wurde sein Stil der industrielle Stil des gedruckten Comics.

Über Stefan Groß-Lobkowicz 2081 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, Magister und DEA-Master (* 5. Februar 1972 in Jena) ist ein deutscher Philosoph, Journalist, Publizist und Herausgeber. Er war von 2017 bis 2022 Chefredakteur des Debattenmagazins The European. Davor war er stellvertretender Chefredakteur und bis 2022 Chefredakteur des Kulturmagazins „Die Gazette“. Davor arbeitete er als Chef vom Dienst für die WEIMER MEDIA GROUP. Groß studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte in Jena und München. Seit 1992 ist er Chefredakteur, Herausgeber und Publizist der von ihm mitbegründeten TABVLA RASA, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken. An der Friedrich-Schiller-Universität Jena arbeitete und dozierte er ab 1993 zunächst in Praktischer und ab 2002 in Antiker Philosophie. Dort promovierte er 2002 mit einer Arbeit zu Karl Christian Friedrich Krause (erschienen 2002 und 2007), in der Groß das Verhältnis von Metaphysik und Transzendentalphilosophie kritisch konstruiert. Eine zweite Promotion folgte an der "Universidad Pontificia Comillas" in Madrid. Groß ist Stiftungsrat und Pressesprecher der Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung. Er ist Mitglied der Europäischen Bewegung Deutschland Bayerns, Geschäftsführer und Pressesprecher. Er war Pressesprecher des Zentrums für Arbeitnehmerfragen in Bayern (EZAB Bayern). Seit November 2021 ist er Mitglied der Päpstlichen Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice. Ein Teil seiner Aufsätze beschäftigt sich mit kunstästhetischen Reflexionen und einer epistemologischen Bezugnahme auf Wolfgang Cramers rationalistische Metaphysik. Von August 2005 bis September 2006 war er Ressortleiter für Cicero. Groß-Lobkowicz ist Autor mehrerer Bücher und schreibt u.a. für den "Focus", die "Tagespost".

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