„Ein Frauenzimmer von gefährlicher Intelligenz.“ – Sigmund Freud über Lou Andreas-Salomé

sigmund freud portrait 1926, Quelle: janeb13 , Pixabay License Freie kommerzielle Nutzung Kein Bildnachweis nötig

Lou Andreas-Salomé war eine außergewöhnliche und schillernde Frau. Mehr als 150 Jahre nach ihrem Geburtstag im Jahr 1861 ist das Interesse an ihrem Leben und Werk immer noch sehr groß. Über ihr Leben wurden mehr als zwanzig Biographien geschrieben, davon die meisten in deutscher Sprache. In englischer und französischer Sprache liegen ebenfalls Biographien vor. Im Verlag Welsch-Edition wird derzeit eine Gesamtausgabe herausgegeben, die mehr als zwanzig Einzelbände umfassen wird. Nur wenige Frauen ihrer Lebensepoche können einen derartigen Erfolg vorweisen.

Lou Andreas-Salomé war eine sehr versierte Philosophin, Schriftstellerin und Psychoanalytikerin. In allen drei Gebieten hat sie bedeutsame Schriften hinterlassen. Als Philosophin war sie das „Geschwistergehirn“ von Friedrich Nietzsche (Csef 2020). Sie war eine von ihm begehrte Weggefährtin, der er zwei Heiratsanträge machte, die Lou allerdings ablehnte. Lou hat die erste Nietzsche-Biographie geschrieben (Andreas-Salomé 1894), die auch heute noch von namhaften Nietzsche-Experten gelobt wird. Die Rezeption ihrer literarischen Werke hat im 21. Jahrhundert eine enorme Renaissance erfahren. Das literaturwissenschaftliche Interesse am Leben und Werk von Lou Andreas-Salomé wurde wesentlich dadurch gefördert, dass Rainer Maria Rilke vier Jahre lang ihr Geliebter war und sie eine Biographie über ihn schrieb. Weiterhin verband beide eine 25-jährige Freundschaft und ein ebenso langer umfangreicher Briefwechsel.

Im Gegensatz zur literaturwissenschaftlichen Resonanz steht die eher kümmerliche Rezeption in der Psychoanalyse. In ihren Schriften zur Theorie der Psychoanalyse hat sie vor allem über Narzissmus und über die weibliche Sexualität Abhandlungen geschrieben. Ihre psychoanalytischen Schriften wurden im Jahr 1990 unter dem Titel „Das zweideutige Lächeln der Erotik‘“ von Inge Weber und Brigitte Rempp herausgegeben (Weber & Rempp 1990). Eine Neuausgabe ihres psychoanalytischen Werkes erfolgte im Jahr 2012 unter dem Titel „Mein Dank an Freud“ im Verlag Medien Edition Welsch (Hrsg. von Rempp & Weber 2012).

Trotz dieser an sich günstigen Voraussetzungen ist die Rezeption der Schriften von Lou Andreas-Salomé in der Psychoanalyse deutlich geringer als in der Philosophie und in den Literaturwissenschaften. Diese Form der Rezeptionsverweigerung ist schwer nachvollziehbar, geradezu rätselhaft. Noch rätselhafter wird sie dadurch, dass sich Sigmund Freud selbst in zahlreichen Bemerkungen und Kommentaren – insbesondere im Briefwechsel mit Lou selbst – durchwegs positiv über ihre theoretischen Abhandlungen geäußert hat. Lou hatte intensiven Kontakt mit wichtigen Mitstreitern von Sigmund Freud, die zu seinen engsten Vertrauten gehörten und die Theorie der Psychoanalyse deutlich vorangebracht haben – vor allem mit Karl Abraham und Sandor Ferenczi.

Auftakt mit einem Lob von Karl Abraham

Lou Andreas-Salomé hat sich möglicherweise bereits bei ihren Wienbesuchen vor 1900, bei denen sie auch Kontakte zu Arthur Schnitzler und Hugo von Hoffmannstal hatte, Berührungen mit der Psychoanalyse. Die erste dokumentierte Begegnung mit der Psychoanalyse war die Teilnahme am Internationalen psychoanalytischen Kongress in Weimar im Jahr 1911. Ihre erste Begegnung mit Sigmund Freud selbst war am 25. Oktober 1912 in Wien. Eingefädelt hat dieses Treffen der enge Vertraute Sigmund Freuds Karl Abraham aus Berlin, den Lou wiederholt in Berlin besucht hatte. Er avisierte die Psychoanalyse interessierte Lou mit dem folgenden Lob in einem Brief an Freud:

„Eine Besucherin des Weimarer Kongresses, Frau Lou Andreas-Salomé, war jetzt einige Zeit in Berlin. Ich habe sie genau kennengelernt und muß sagen, daß ich einem solchen Verständnis der Psychoanalyse bis ins Letzte und Feinste noch nicht begegnet bin.“ (Karl Abraham, Brief an Sigmund Freud. Zit. n. Welsch & Wiesner 1988, S. 223).

„Ein Frauenzimmer von gefährlicher Intelligenz.“

Lou verbrachte die Zeit von Oktober 1912 bis April 1913 in Wien und nahm regelmäßig an zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen teil, vor allem an der „Mittwochabend-Gesellschaft“. Dies war ein Treffen des engsten Freud-Kreises in Wien, bei dem meist etwa fünfzehn Männer anwesend waren. Lou war die einzige Frau. Sigmund Freud war von Anfang an fasziniert von der intellektuellen Auffassungsgabe, dem Selbstbewusstsein und der umfassenden Bildung von Lou. Schon wenige Tage nach der ersten Begegnung schrieb er an seinen Vertrauten Sandor Ferenczi: Sie ist „ein Frauenzimmer von gefährlicher Intelligenz.“ (zit. nach Hülsemann 2001, S. 404). Ihre ausgeprägten intellektuellen Fähigkeiten wurde von zahlreichen Professoren und Gelehrten ihrer Zeit hochgelobt – von ihrem Philosophie-Lehrer Professor Alois Biedermann in Zürich, von Friedrich Nietzsche, vom Verleger Kurt Wolff oder von Viktor von Weizsäcker. Am meisten Lob und Anerkennung erhielt sie jedoch von Sigmund Freud selbst. Diese sind im umfangreichen Briefwechsel von Freud und Lou sorgfältig dokumentiert und der Nachwelt erhalten geblieben.

Chronologie der 25-jährigen Freundschaft zwischen Lou Andreas-Salomé und Sigmund Freud.

Während ihrer Lehrjahre bei Freud in Wien von Oktober 1912 bis April 1913 war Lou die „brave Schülerin“. Treffenderweise gab sie ihrem Tagebuch über diese Zeit den Titel „In der Schule bei Freud“. Sie verhielt sich bei den offiziellen Mittwoch-Treffen ausschließlich als Zuhörerin. Selbst ihren Abschiedsbrief an diese Runde hat sie nicht vorgelesen. Da Lou sich in dieser Zeit mehrmals mit Sigmund Freud zu persönlichen Gesprächen traf, war das Briefeschreiben in dieser Zeit nicht notwendig. Nach ihrer Rückkehr von Wien nach Göttingen wurden die Briefe bedeutsamer. Während der bald folgenden Zeit des Ersten Weltkrieges von 1914 bis 1918 stand oft der Krieg im Mittelpunkt. Ein wichtiger Wandel der Freundschaftsbeziehung war im Jahr 1921. Freud lud Lou in sein Haus zu einem mehrwöchigen Aufenthalt ein und wollte, dass sich Lou um seine Tochter Anna „kümmert“. Sie sollte als mütterliche Freundin der der sehr zurückgezogen lebenden Anna helfen, ihre Weiblichkeit zu entdecken und ihre weibliche Rolle auszufüllen. Weiterhin erhoffte sich Freud eine emotionale Unterstützung bei der Analyse von Anna, die er selbst durchführte. Durch diese neue Konstellation – die ja einen enormen Vertrauensbeweis darstellte – wurde die Freundschaftsbeziehung zwischen Lou und Freud noch viel enger. Lou wurde in den folgenden Jahren auch eingeladen, mit der Familie Freud den Sommerurlaub am Semmering zu verbringen. Im Jahr 1923 erkrankte Freud an Krebs, so dass das Thema Krankheit immer häufiger Gegenstand des Briefwechsels wurde. Die letzte persönliche Begegnung mit Freud erfolgte im Januar 1928 in Berlin/Tegel, wo sich Freud zu einem Sanatoriumsaufenthalt befand. Der letzte Brief Freuds stammt aus dem Mai 1936. Lou ist acht Monate später gestorben. Der fünf Jahre ältere Freud hat sie um 2 ½ Jahre überlebt und starb am 23.9.1939 in London.

Einige sehr aussagekräftige Stellen des Briefwechsels sollen verdeutlichen, wie Freud seine Weggefährten und Vertraute charakterisierte.

„Sie sind doch eine Versteherin par excellence …“

Als brave und fleißige „Schülerin“ war Lou noch jahrelang sehr darauf bedacht, Freud „richtig zu verstehen“ und zweifelte manchmal, ob sie etwas richtig verstanden habe. Freud spürte diese ängstliche Besorgtheit und suchte ihr in einem Brief vom 25. Mai 1916 diese Bedenken zu nehmen:

„Sie sind doch eine Versteherin par excellence, wozu kommt, daß Sie mehr und besser verstehen, als man Ihnen vorgelegt hat. Es macht mir immer einen besonderen Eindruck, wenn ich Ihre Äußerung über eine meiner Arbeiten lese. Ich weiß, daß ich mich bei der Arbeit künstlich abgeblendet habe, um alles Licht auf die eine dunkle Stelle zu sammeln, auf Zusammenhang, Harmonie, Erhebung und alles, was Sie das Symbolische heißen, verzichtete, geschreckt durch die eine Erfahrung, daß jeder solche Anspruch, jede Erwartung die Gefahr mit sich bringt, das zu Erkennende verzerrt zu sehen, wenn auch verschönert. Dann kommen Sie und fügen das Fehlende hinzu, bauen darüber auf, setzen das Isolierte wieder in seine Beziehungen ein. Nicht immer kann ich Ihnen folgen, denn meine für das Dunkel adaptierten Augen vertragen wahrscheinlich kein starkes Licht und keinen weiten Gesichtskreis. Doch bin ich nicht Maulwurf genug geworden, um mich nicht an der Ahnung des Helleren und Umfassendere zu erfreuen, oder gar, um dessen Existenz zu verleugnen.“ (Sigmund Freud, Brief an Lou Andreas-Salomé vom 25. Mai 1916).

„Ich bewundere jedes Mal von Neuem ihre Kunst der Synthese …“

Im jahrelangen Gedankenaustausch tauchte auch immer wieder das Thema auf, wie verschieden der Denkstil und die Vorgehensweise bei Sigmund Freud und Lou Andreas-Salomé waren. Dabei waren sich beide darin einig, dass Freud der Analytiker und der kritische Rationalist war. Lou hingegen hatte eine Vorliebe für die Synthese, die Ganzheit und das „Allumfassende“. Insofern stand Freud für das männliche Prinzip des Logos und Lou für das weibliche Prinzip der Intuition und des Instinktiven. Lou und Freud haben sich dadurch sehr konstruktiv ergänzt. Diese komplementäre Erweiterung war sehr fruchtbar. Beide konnten diese Verschiedenheit und Differenz verstehen, annehmen und beim anderen auch wertschätzen. Diese geniale Ergänzung hat Freud in einem Brief vom 22. November 1917 wie folgt ausgedrückt:

„Ich bewundere jedes Mal von Neuem Ihre Kunst der Synthese, welche die durch Analyse gewonnenen disjecta membra (getrennte, zerstreute Glieder) zusammenfügt und mit lebendem Gewebe umhüllt. (…) An einigen Stellen kann ich Ihnen nur mit der Ahnung folgen, wo Sie es unternehmen, Dinge zu beschreiben, die ich als dem Wort noch nicht unterworfen vermieden habe (…) Sie werden verstehen, daß es nur Anerkennung sein kann, was sich hinter solchen Einwendungen verdeckt.“ (Sigmund Freud, Brief an Lou Andreas-Salomé vom 22. November 1917).

„Mein Dank an Freud“ – „… ein unfreiwilliger Beweis Ihrer Überlegenheit über uns alle.“

Zum 75. Geburtstag hat Lou Andreas-Salomé in tiefer Dankbarkeit einen offenen Brief verfasst, der den Titel „Mein Dank an Freud“ trägt. Dieser ist in Buchform im Jubiläumsjahr 1931 im Internationalen psychoanalytischen Verlag Berlin erschienen. Im Sammelband von Inge Weber und Brigitte Rempp (1990) umfasst diese Arbeit 80 Druckseiten. Für die Freudexperten Lisa Appignanesi und John Forrester (1994) ist diese Arbeit die beste, die sie über die Psychoanalyse geschrieben hat. Sie zählt für die Autoren zu den drei überragenden Werken von Lou Andreas-Salomé, die beiden anderen seien die Biographie von Rainer Maria Rilke und der „Lebensrückblick“.

Freud war über dieses ihm gewidmete Werk regelrecht beglückt und brachte seine Begeisterung im Brief vom 10. Juli 1931 wie folgt zum Ausdruck:

„Es ist gewiß nicht oft vorgekommen, daß ich eine psa. Arbeit bewundert habe, anstatt sie zu kritisieren. Das muß ich diesmal tun. Es ist das Schönste, was ich von Ihnen gelesen habe, ein unfreiwilliger Beweis Ihrer Überlegenheit über uns alle, entsprechend den Höhen, von denen herab Sie zu uns gekommen sind. Es ist eine echte Synthese, nicht die unsinnige, therapeutische unserer Gegner, sondern die echte, wissenschaftliche, der man zutrauen könnte, daß sie die Sammlung von Nerven, Muskeln, Sehnen und Gefäßen, in die das analytische Messer den Leib verwandelt hat, wieder zum lebenden Organismus rückverwandeln kann. Gelänge es, was Sie mit hauchdünnen Pinselstrichen hinmalen, zur Greifbarkeit zu vergröbern, so hätte man vielleicht endgültige Einsichten in Besitz bekommen.“ (Sigmund Freud, Brief an Lou Andreas-Salomé vom 10. Juli 1931).

Der Nachruf Sigmund Freuds nach dem Tod von Lou Andreas-Salomé.

In den Briefen der letzten Jahre spielten immer mehr das Alter und die fortschreitenden Erkrankungen der beiden Briefpartner eine bedeutsame Rolle. Beide sind letztlich an einer Krebserkrankung gestorben, Sigmund Freud an einem Gaumenkarzinom, Lou an Brustkrebs. Die lange Freundschaft der beiden kommt im Nachruf Freuds eindrucksvoll zum Ausdruck, den er für Lou verfasst hat:

„Am 5. Februar dieses Jahres starb eines sanften Todes in ihrem Häuschen in Göttingen Frau Lou Andreas-Salomé, nahezu 76 Jahre alt. Die letzten 25 Lebensjahre dieser außerordentlichen Frau gehörten der Psychoanalyse an, zu der sie wertvolle wissenschaftliche Arbeiten beitrug und die sie auch praktisch ausübte. Ich sage nicht zu viel, wenn ich bekenne, daß wir es alle als eine Ehre empfanden, als sie in die Reihen unserer Mitarbeiter und Mitkämpfer eintrat, und gleichzeitig als eine neue Gewähr für den Wahrheitsgehalt der analytischen Lehren. … Wer ihr näher kam, bekam den stärksten Eindruck von der Echtheit und der Harmonie ihres Wesens und konnte zu seinem Erstaunen feststellen, daß ihr alle weiblichen, vielleicht die meisten menschlichen Schwächen fremd oder im Lauf des Lebens von ihr überwunden worden waren. In Wien hatte sich dereinst das ergreifendste Stück ihrer weiblichen Schicksale abgespielt. 1912 kam sie nach Wien zurück, um sich in die Psychoanalyse einführen zu lassen. Meine Tochter, die mit ihr vertraut war, hat sie bedauern gehört, daß sie die Psychoanalyse nicht in ihrer Jugend kennen gelernt hatte. Freilich gab es damals noch keine.“ (Sigmund Freud. Nachruf, 1937)

Literatur:

Andreas-Salomé Lou: Friedrich Nietzsche in seinen Werken. Wien 1894

Andreas-Salomé Lou: Mein Dank an Freud. Offener Brief an Professor Freud zu seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag. Wien 1931

Andreas-Salomé Lou: Lebensrückblick. Grundriß einiger Lebenserinnerungen. Hrsg. von Ernst Pfeiffer, Zürich 1951

Andreas-Salomé Lou: Rainer Maria Rilke. Buch des Gedenkens. Leipzig 1928

Appignanesi Lisa, Forrester John: Die Frauen Sigmund Freuds. München, Leipzig 1994

Csef Herbert: Lou Andreas-Salomé – das „Geschwistergehirn“ von Friedrich Nietzsche. Aufklärung und Kritik, Heft 2, 2020, S. 213-220

Freud Sigmund: Lou Andreas-Salomé. Nachruf. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse. XXIII, 1937, 5

Freud Sigmund/Lou Andreas-Salomé. Briefwechsel, Hrsg. von Ernst Pfeiffer, Frankfurt/Main 1966, überarb. Aufl. 1980

Hülsemann Irmgard: „Mit dem Mut einer Löwin“. Lou Andreas-Salomé. München 2001

Rempp Brigitte, Weber Inge: Lou Andreas-Salomé. „Mein Dank an Freud“. Aufsätze und Essays. Bd. 4: Psychoanalyse. Medien Edition Welsch, Taching am See 2012

Weber Inge, Rempp Brigitte (Hrsg.): Lou Andreas-Salomé: Das „zweideutige Lächeln der Erotik. Texte zur Psychoanalyse. Freiburg 1990

Welsch Ursula, Wiesner Michaela: Lou Andreas-Salomé. Vom „Lebensurgrund“ zur Psychoanalyse. München/Wien 1988

Korrespondenzadresse:

Professor Dr. med. H. Csef, Schwerpunktleiter Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Zentrum für Innere Medizin, Medizinische Klinik und Poliklinik II, Oberdürrbacherstr. 6, 97080 Würzburg

E-Mail-Adresse: Csef_H@ukw.de

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Prof. Dr. Herbert Csef, geb. 1951, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker. Studium der Psychologie und Humanmedizin an der Universität Würzburg, 1987 Habilitation. Seit 1988 Professor für Psychosomatik an der Universität Würzburg und Leiter des Schwerpunktes Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums. Seit 2009 zusätzlich Leiter der Interdisziplinären Psychosomatischen Tagesklinik des Universitätsklinikums. Seit 2013 Vorstandsmitglied der Dr.-Gerhardt-Nissen-Stiftung und Vorsitzender im Kuratorium für den Forschungspreis „Psychotherapie in der Medizin“. Viele Texte zur Literatur.