Judas Ischariot und der Mythos vom jüdischen Übel

Das Neue Testament ist nicht das Kind des Alten Testaments

jerusalem wand klagemauer orthodox beten juden, Quelle: MoneyforCoffee, Pixabay License Freie kommerzielle Nutzung Kein Bildnachweis nötig

Im Herbst (September 2020) erscheint der dritte Band der Antisemitismus-Trilogie von Hyam Maccoby bei Hentrich & Hentrich. Der Herausgeber, Peter Gorenflos, gibt hier eine komprimierte Übersicht über den Inhalt.

Die vielleicht wichtigste – wenn auch nicht ganz neue – Erkenntnis Hyam Maccobys ist die Tatsache, dass das Christentum nicht aus dem Judentum hervorgegangen ist, geschweige denn seine Vollendung ist. Das Neue Testament ist nicht das Kind des Alten Testaments. Das Schrifttum, das auf die Hebräische Bibel folgt, sie fortsetzt, erweitert und kommentiert, ist der Talmud. Das Neue Testament ist eine Neuschöpfung in Anlehnung an die Bibel, die auf den Ideen von Paulus beruht, dem eigentlichen „Erfinder“ des Christentums.

Maccoby greift bei seinen Untersuchungen die Tendenz-Methode wieder auf, die im 19. Jahrhundert entwickelt und auch auf das Neue Testament angewandt wurde. Dabei werden neben der wichtigen exakten Datierung der Texte, deren innere Widersprüche unter die Lupe genommen, die mit den erzählerischen Absichten des Autors kollidieren. Weshalb predigt Jesus, wenn der Sinn seines Lebens der Sühnetod am Kreuz ist, weshalb kokettiert Paulus mit dem Pharisäer-Status, obwohl er doch eine antijüdische Kampagne in Gang setzt, weshalb wird Jesus von seinen Brüdern beraten, obwohl sie doch angeblich kritische Distanz zu ihm wahren? Auf diese Weise lässt sich plausibel die Historie rekonstruieren, die unter einem jahrhundertealten Berg aus mythologischem Schutt vergraben wurde. Nachdem diese Methode für die Kirche zu brisant geworden war – die Institution entpuppte sich als ein Koloss auf tönernen Füßen – favorisierte man die Formkritik, bei der historisches Material keine Rolle mehr spielte.

Dass das Christentum keine jüdischen, sondern hellenistische Wurzeln hat, dass es das Judentum nur usurpiert wie der Islam, erkennt man unter anderem an den Erlösungs- und Opferkonzepten beider Religionen, die sich grundlegend voneinander unterscheiden. Juden sind Mitglieder im Bund und müssen sich nicht um so etwas Fundamentales wie individuelle Erlösung bemühen, sie müssen nur dessen Bedingungen erfüllen. Die Existenz des Bundes war nicht von jeder einzelnen Handlung abhängig, denn individuelle Sünden – „Rechtsverletzungen“ – können durch Reue und Wiedergutmachung getilgt werden. Sühne wurde dann erteilt, wenn anschließend das Sühneopfer erbracht wurde, das aber kein magischer Ersatz für die Reue war. Opfer ohne Reue war völlig wertlos. Im Judentum geht es konkret um die Verbesserung des eigenen Verhaltens. Das Passah-Opfer war kein Sühneopfer, sondern eine Dankesbezeugung an den Gott für die Errettung aus Ägypten und für den Bund. Das große Opfer, die Akedah, hatte nach jüdischer Vorstellung bereits vor langer Zeit stattgefunden. Aus ihm war der Bund hervorgegangen. In seinem Rahmen konnten die Gläubigen in geistlicher und sozialer Sicherheit leben. Erlösung bedeutet im Judentum vor allem kollektive Befreiung, Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei oder von der Fremdherrschaft durch andere Völker.

Im Christentum bedeutet Erlösung die Rettung vor der ewigen Verdammnis, dem Tod, der Hölle oder anders formuliert, die Erlangung des ewigen Lebens für die Seele. Nach Paulus ist das Gesetz, die Thora, dazu nicht in der Lage, nur ein einmaliges Opfer von kosmischen Ausmaßen, die Opferung Jesu, vermag dies zu erreichen. Seine Grundstimmung ist die Verzweiflung, bedingt durch die Erbsünde, für die nur eine übernatürliche Erlösung als Ausweg bleibt. Keine Verhaltensbelehrung steht hier im Vordergrund, sondern die Hoffnungslosigkeit der moralischen Situation auf Grund des gefallenen Zustands der menschlichen Natur, ganz im Sinne der Gnosis. Für die Rabbanen liegt der Schwerpunkt des Lebens auf der Bemühung, die bösen, naturgegebenen Neigungen zu überwinden. Paulus hält aber jede Bemühung für aussichtslos und daher für sinnlos. Sein „Gesetz Christi“ beruht nicht mehr auf praktischem Verhalten und guten Taten, sondern auf Gnade und Glaube. Ärgerlicherweise gibt es dann Leute, die glauben, dass, wenn sie erst einmal durch göttliche Gnade erlöst sind, sie sich dann alles erlauben können, so dass Paulus dann doch wieder auf moralische Ermahnungen zurückgreifen musste, die doch angeblich überholt und veraltet waren. Die Sicherheit der Juden im Bund gibt es im Christentum nicht. Hier lautet die Frage: „Wie werde ich gerettet?“ statt: „Wie soll ich mein Handeln verbessern?“.

Paulus hatte keinen jüdischen Hintergrund, sondern einen griechischen, er kam aus Tarsus, nicht aus Jerusalem, war kein Pharisäer, schon gar kein Pharisäer der Pharisäer, wie er behauptet und auch kein Schüler Gamaliels, wie Lukas behauptet. In seinem Leben, das eher einem Pikaro-Roman als einer Heiligen-Vita ähnelt, war er bei dem Versuch, Anschluss an das Judentum zu finden, vielleicht sogar eine führende Position zu erreichen, gescheitert. Bei Maccoby kann man detailliert nachlesen, wie er nach seinem Erweckungserlebnis auf dem Weg nach Damaskus die Vorstellungswelt des Judentums und insbesondere der Nazarener, der jüdischen Anhänger Jesu, nach und nach mit den Inhalten der hellenistischen Religionen seiner Heimatstadt amalgamierte und dabei einen Mythenmix von erheblicher Durchschlagskraft schuf. Das Judentum lieferte die historische Kontinuität von Adam bis zur Endzeit, die Mysterien-Religionen trugen ein Opferelement bei, das Sakrament des Blutes, und die Gnosis verlieh dem Amalgam etwas Universelles, Kosmisches, übernahm die Vorstellung vom herabsteigenden Erlöser mit dem dazugehörigen judenfeindlichen Gebrauch jüdischer Schriften, die Gesetzesfeindschaft, die dualistische Aufteilung der Welt in Gut und Böse und den Hang zum Eskapismus. Aus dem eher unbedeutenden, jedenfalls erfolglosen jüdischen Widerstandskämpfer und Messias-Anwärter Jesus, der von der römischen Besatzungsmacht verurteilt und gekreuzigt wurde, konstruierte Paulus einen vom Himmel herabgestiegenen Mysteriengott, der für die Sünden der Menschheit geopfert wurde und dabei die Thora, das Gesetz überflüssig machte. Der historische Jesus wäre über diese Konstruktion vermutlich entsetzt gewesen. Aus jüdischer Sicht ist das Ketzerei, denn es ist ein Bruch mit dem ersten Gebot, der Grundlage des Monotheismus. Die eigentlichen Gegner der Juden, die Römer, exkulpiert Paulus und entwickelt die Idee von der Verantwortlichkeit „der Juden“ für den Tod Jesu. Eine Religion, in deren Zentrum ein jüdischer „Terrorist“ stand, hätte im Römischen Reich auch schlechte Karten gehabt. Paulus setzt mit dieser Umdeutung, mit dieser Geschichtsfälschung, aber nur den antisemitischen Auftakt.

Das entscheidende Ereignis nach den Paulusbriefen war der Jüdische Krieg (66-70 n. d. Z.), in dem der zweite Tempel zerstört und die Juden von den Römern besiegt wurden. Die jüdischen Anhänger Jesu, die Nazarener bzw. Judenchristen, lösten sich im Laufe der folgenden Jahrzehnte auf. Sie waren thoratreue Juden, die das Gesetz achteten und auf die Auferstehung Jesu durch ein göttliches Wunder wie bei Lazarus hofften, damit er seine Mission, die Beendigung der römischen Besatzung und die Wiederherstellung jüdischer Autonomie, fortsetzen könnte. Die Anhänger von Paulus allerdings, die Heidenchristen, die in offener Konkurrenz, ja Konfrontation zu den Judenchristen standen, sahen in der Zerstörung des Tempels die Bestätigung der paulinischen Ideen. Aus ihrer Perspektive wurden die Juden bestraft, weil sie die Göttlichkeit Jesu nicht anerkannten und verstockt waren gegenüber der Vorstellung von seinem Sühnetod am Kreuz, der sie von ihren Sünden befreien, zum ewigen Leben verhelfen und die Thora überflüssig machen würde. Für sie war die jüdische Niederlage ein befreiendes Ereignis, durch welches der Gott entschieden hatte, den Bund vom Sinai zu beenden und ihn durch den Bund des Blutes Jesu zu ersetzen.

Als Paulus schrieb, existierte der jüdische Staat noch, als die Evangelien geschrieben wurden, war dies Vergangenheit, und deren Autoren benötigten eine historische Erzählung und Institutionen für die neue etablierte Gemeinschaft, zu der die Heidenchristen herangewachsen waren. Jetzt wurde die mythologische Fakultät aktiv. Die Evangelien verschärfen die bei Paulus angelegten antisemitischen Tendenzen. Auf der Grundlage des unhistorischen Passahprivilegs entsteht die Barrabas-Legende, in welcher „die Juden“ die Kreuzigung Jesu fordern und sich dabei – laut Matthäus (27,25) – mit einem Fluch beladen: „sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, ein Fluch, der eine Vorahnung vermittelt von dem Unheil, das die jüdische Bevölkerung in den kommenden 2000 Jahren unter christlicher Herrschaft erwartet. Sie entpolitisieren Jesus weiter, indem sie ihn von seinem historischen Hintergrund lösen und die Pharisäer, zu denen Jesus gehörte, also die Vertreter der einfachen Leute, verächtlich machen, als trockene Legalisten und Heuchler denunzieren. Die Evangelisten begannen auch, die neue paulinische Religion – das Christentum – mit weiteren Figuren und Vorstellungen aus den Mysterienkulten auszuschmücken, die in den Paulusbriefen noch keine Erwähnung finden, aber viel Resonanz in den Köpfen derer fanden, die von einem heidnischen, hellenistischen Hintergrund zum „Paulinismus“ bekehrt wurden: die Geburt Jesu in einer Krippe, wie bei Horus, der Besuch der Heiligen Drei Könige, wie im Mithraskult, die Jungfrauengeburt, analog zu den zahlreichen jungfräulichen Göttinnen wie z.B. Diana und die Geburt von Helden, wie Herkules, deren Mütter von Göttern geschwängert wurden.

Jetzt kommt Judas Ischariot ins Spiel, der bei Paulus noch keine Sonderrolle einnimmt. Die Entwicklung von Jesus durch Paulus in die Richtung eines menschlich-göttlichen Erlösergottes machte einen mythologischen Gegenspieler nötig, einen „Heiligen Henker“, einen „Schwarzen Christus“, der die böse, aber erforderliche Tat vollbringt und die Schuld des Opfernden auf sich lädt. Bei Osiris war es dessen boshafter Bruder Set, bei Dionysos die bösen Titanen, und bei Baal, dem syrischen Erlösergott, war es dessen Bruder Mot. Im vorliegenden dritten Band seiner Antisemitismus-Trilogie zeigt uns Maccoby, wie sich Judas in den Evangelien schrittweise zum Verräter entwickelt, denn erst mit einem solchen Sündenbock war die paulinische Erzählung vervollständigt. Judas Ischariot ist allerdings kein klassischer „Heiliger Henker“. Ein Heiliger Henker steht unter einem besonderen Schutz, ist gleichzeitig verachtet, geächtet und doch verehrt und geschützt, eine Art notwendiges Übel, dessen Langlebigkeit für den Erhalt der Schuldzuweisung und die Übertragung der Verantwortlichkeit sorgt, die sonst auf die Gläubigen zurückfällt, die vom Opfertod profitieren. Judas Ischariot stirbt aber bei Matthäus durch Selbsttötung aus Reue über seine Tat (Mt 27,3-5), bei Lukas in der Apostelgeschichte durch die Bestrafung Gottes auf dem Blutacker (Apg 1,18-19). Dass ausgerechnet er im Neuen Testament die Rolle des Verräters zugewiesen bekommt, ist kein Zufall, denn sein Name ist ein Eponym für das ganze jüdische Volk. In den Evangelien wird es in seiner Gesamtheit zum Heiligen Henker, eine einmalige Konstruktion, denn einerseits kann ein Volk ewig weiterbestehen, andererseits kann man Einzelne aus diesem Volk verfolgen und töten, wenn man nur genug von ihnen für den kollektiven Fortbestand übriglässt. Pontius Pilatus, laut Philo, Tacitus und Josephus ein korrupter Schlächter, ist der historische Verantwortliche für den Tod Jesu, wird aber ein Teil der mythologischen Konstruktion. In den Evangelien wäscht er seine Hände in Unschuld. In der äthiopischen Kirche wurde er später sogar heiliggesprochen. Das Christentum war endgültig prorömisch und antijüdisch geworden. Sein Zentrum verlagerte sich folgerichtig nach Rom.

Das Christentum, das sich dadurch auszeichnet, dass es ein Menschopfer, das es selbst nicht wahrhaben will, als sein zentrales Sakrament betrachtet, hatte seinen Blitzableiter gefunden, konnte seine antijüdischen Phantasien aber erst ausleben, als es an die Macht gekommen war. Es war der Mythos von den jüdischen Christusmördern, personifiziert in dem archetypischen Verräter Judas, der den Auftakt gab für die Herabstufung der Juden auf einen Pariastatus innerhalb der christlichen mittelalterlichen Gesellschaft. Der paulinische Mythenmix entwickelte sich zum destruktiven Kult, der Blutbeschuldigungen verbreitete, Pogrome an der jüdischen Bevölkerung verübte und die Inquisition einführte. Die Dämonisierung der Juden war schon lange in den Schriften der Kirchenväter vorhanden, nun kam sie zum Tragen und wurde durch religiöse Kunst und durch Folklore gefördert. In dem vorliegenden Werk zeigt uns Maccoby, wie die Passionsspiele den Mythos zunehmend verschärften, wie die Juden, angeführt von Judas Ischariot, als grausame Folterer Jesu dargestellt wurden, bis die Zuschauer dieser Massenunterhaltungen zu antisemitischer Raserei aufgestachelt waren, die sich häufig in Pogromen entlud. Maccoby empfiehlt deshalb, die Oberammergauer Passionsspiele einzustellen, die in der langen antijüdischen Tradition stehen, welche letztlich in den Holocaust mündete. Vielleicht wäre es noch besser, wenn man anstelle eines Verbotes, gleichzeitig zu diesen unseligen Spielen, sein eigenes Theaterstück „Die Disputation“ aufführen würde, damit das Publikum endlich die verschiedenen religiösen Standpunkte vergleichen kann. Der diesjährige Abraham-Geiger-Preis für die Passionsspiele ist jedenfalls ein unverständlicher Fehlgriff, eine Kapitulation, auch wenn ihr Intendant, Christian Stückl, ein sympathischer, vielleicht etwas naiver Zeitgenosse sein mag. Antijudaismus, auch in seiner folkloristischen Ausformung, lässt sich nicht reformieren. Es ist besser, ihn offenzulegen, als ihn pseudofortschrittlich zu verschleiern.

Der Antisemitismus überlebte die Aufklärung und kehrte in neuer Gestalt wieder, als „rassistische“ Variante, die in den Juden die ewigen Fremden sah, Parasiten, wurzellose Kosmopoliten, Verschwörer gegen das Vaterland, Verursacher von Wirtschaftskrisen und Kriegsniederlagen, Profiteure der Ausbeutung, böse Kommunisten, böse Kapitalisten, und jetzt wieder, ganz aktuell, Verursacher oder wenigstens Profiteure der Corona-Virus-Pandemie, so wie sie im Mittelalter die Verursacher der Pest gewesen sein sollen. Maccoby macht klar, dass ohne die jahrhundertelange antijüdische Gehirnwäsche der europäischen Bevölkerung durch die Kirche auch der Holocaust unmöglich gewesen wäre. Er rüttelt die christliche Welt aus dem Schlaf, denn ihre Antwort auf diesen Zivilisationsbruch wird über die Zukunft des Christentums entscheiden oder darüber, ob es überhaupt eine Zukunft haben wird. Nach seiner Auffassung könnte eine dauerhafte Lösung des Problems des Antisemitismus darin bestehen, den paulinischen Sühne-Mythos abzubauen. Wenn Jesus als Lehrer wahrgenommen wird, statt als Opfer angebetet zu werden, wenn er für sein Leben und seine Taten geschätzt wird, statt für seinen Tod und seine mystische Auferstehung, dann könnte der Antisemitismus ein Ende finden. Ein erwünschter Nebeneffekt davon wäre nach seiner Meinung die Rehabilitierung von Judas Ischariot, den er entmythologisiert und auf seine historischen Beine stellt, soweit es die historische Quellenlage zulässt. Er wurde mit einem entwürdigenden Verräter-Stigma beladen, trotz seiner Loyalität zum historischen Jesus, mit dem er zu einer – wenn auch gescheiterten – Befreiungsmission aufgebrochen war.

Man möchte ergänzend zu Maccoby sagen, dass es auch langsam an der Zeit ist, das Neutralitätsgebot im Grundgesetz in gesellschaftliche Realität umzusetzen und Staat und Kirche vollständig zu trennen. Eine der wichtigsten, uneingelösten Forderungen der Aufklärung ist die Privatisierung der Religion. Man könnte sich dabei Frankreich zum Vorbild nehmen, das in Folge der Dreyfus-Affäre den Laizismus im ersten Artikel seiner Verfassung verankert hat. Den staatlichen Religionsunterricht könnte man durch eine vergleichende Religionskunde ablösen, mit der heilsamen Folge, dass den religiösen Dogmen und Mythen, die sich im Laufe der Jahrhunderte in unseren Köpfen verfestigt haben, die Grundlage entzogen würde.

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