Das Nebeneinander, um nicht zu sagen: der Wettbewerb von Journalismus und anderen relevanten Teilöffentlichkeiten, wie sie durch die sogenannten neuen Medien mittlerweile entstanden sind, wird besonders signifikant beim Blick auf die Berichterstattung über eine missbrauchte Frau, die in zwei katholischen Kliniken in Köln angeblich abgewiesen worden ist. Eine den klassischen journalistischen Handwerklichkeiten wie Recherche und Gegenrecherche geschuldete Berichterstattung gerät dann in vielen Fällen angesichts von medialer Standardisierung und Pauschalierung bis hin zur Skandalisierung schnell zur Debatte um die Frage, wer die Deutungshoheit beansprucht.
KSI Journalistenforum Web 2.0
13. März 2013 Constantin von Hoensbroech und Ulrike von Hoensbroech Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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Der Ausbildungsmarkt hat sich gedreht. Junge Menschen bewerben sich nicht mehr einfach irgendwo, sondern prüfen sehr genau, ob ein Unternehmen zu ihnen passt. Recruitingexperte Karsten Poppe erklärt, warum Atmosphäre, Vertrauen und echte Einblicke heute wichtiger sind als klassische Stellenanzeigen — und welche fünf inneren Fragen über Zusage oder Absage entscheiden. […]
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