Eine aktuelle INSA-Umfrage zeigt, dass 53 Prozent der Befragten eine geringere finanzielle Unterstützung der Ukraine durch Deutschland wünschen. Nur neun Prozent sprechen sich für eine Ausweitung der Hilfen aus, während 23 Prozent die bisherige Unterstützung beibehalten möchten.
INSA-CONSULERE fragte: „Finden Sie es grundsätzlich (eher) gut oder schlecht, wenn die AfD entsprechend ihrer jeweiligen Stärke in den Parlamenten parlamentarische Ämter übernimmt?“
Die relative Mehrheit der Befragten (43 %) findet es grundsätzlich (eher) schlecht, wenn die AfD in den Parlamenten parlamentarische Ämter entsprechend ihrer jeweiligen Stärke übernimmt. Gut ein Drittel (34 %) bewertet dies (eher) als gut und elf Prozent ist dies egal. Weitere acht Prozent wissen und vier Prozent geben hier keine Antwort.
„Wünschen Sie sich (eher) eine stärkere, gleich starke oder geringere finanzielle Unterstützung der Ukraine durch Deutschland?“
Die Umfrageteilnehmer wünschen sich absolut-mehrheitlich (53 %) (eher) eine geringere finanzielle Unterstützung der Ukraine durch Deutschland. 23 Prozent möchten die Höhe der derzeitigen Unterstützung (in etwa) beibehalten. Lediglich neun Prozent wollen die Ukraine (eher) stärker unterstützen. Fünf Prozent ist dies egal, sieben Prozent können und vier Prozent wollen dies nicht einschätzen.
„Welche Entwicklung werden die folgenden Parteien Ihrer Meinung nach in den nächsten zwölf Monaten nehmen?“
Bei der CDU/CSU (60 %), SPD (47 %), der FDP (44 %) und dem BSW (36 %) überwiegt jeweils der Anteil derer, die erwarten, dass die jeweiligen Parteien in den nächsten zwölf Monaten schwächer werden. Lediglich der AfD (52 %) wird mehrheitlich ein Wachstum prognostiziert. Bei den Grünen (38 %) und der Linkspartei (33 %) wird knapp relativ-mehrheitlich von einer (in etwa) gleichbleibenden Entwicklung ausgegangen. Zwischen sieben und 14 Prozent können dies nicht einschätzen und jeweils fünf Prozent wollen keine Antwort abgeben.
