Merkel in den USA: Kanzlerin plädiert für mehr Zusammenarbeit

Bei ihrem Besuch in den USA hat Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut die Bedeutung der europäisch-amerikanischen Zusammenarbeit hervorgehoben. Wie die CDU-Politikerin betonte, kann kein Land die derzeitigen Herausforderungen, die nicht nur die Finanzkrise auslöst, alleine bewältigen. Merkel wurde in Washington mit dem Warburg-Preis für die Förderung und Stärkung der transatlantischen Beziehungen geehrt. Spürbar setzte die Kanzlerin auf eine schrittweise Verbesserung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses und unterstrich, daß es mit der Regierung Obama möglich sei, neue Impulse zu setzen. Beim Zusammentreffen der beiden Spitzenpolitiker werden die Themen Klimaschutz, die Weltwirtschaftskrise und die Lage im Iran im Mittelpunkt stehen.

Stefan Groß
Über Stefan Groß 2017 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

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