Was ist eigentlich Minimal-invasiv 2.0?

Alle Welt spricht mittlerweile von den Operationen mit den kleinen Schnitten. Wann sind diese kleinen Hautschnitte sinnvoll, was bewirken sie und welchen Vorteil hat dieses Verfahren, das unter dem Begriff Minimial-invasive Chirurgie derzeit immer wieder in den Medien für positive Schlagzeilen sorgt. Nicht nur in der ästhetischen Chirurgie wird mittlerweile minimal-invasiv operiert, auch bei schweren Krankheiten, wie bösartigen Tumoren, kommt diese Technik mit dem Ziel zum Einsatz, postoperative Schmerzen und unschöne Narben zu verringern. Was ist also dran an dieser Methode fragt die Tabula Rasa den Klinikdirektor der Jenaer Universitäts-Frauenklinik Jena – Professor Ingo Runnebaum.

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Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2029 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

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