Zensur? Tabula-Rasa-Seite bei Google unauffindbar

Polizeieinsatz in München, Foto: Stefan Groß

Handelt es sich tatsächlich um eine Zensur? Die Seite des Tabula Rasa Magazins war bisher immer auf der ersten Seite von Google zu finden. Jetzt ist diese von dort verschwunden.

Liebe Leserinnen und Leser – bleiben Sie uns dennoch gewogen!

Mit freundlichen Grüßen

das Tabula Rasa-Team

und Chefredakteur

Dr. Dr. Stefan Groß

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Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2068 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und die Gazette.

4 Kommentare

  1. Eine private Zurückweisung würde ich nun nicht Zensur nennen, doch es ist klar, was gemeint ist.
    Im hier berichteten Fall sehe ich zwei Möglichkeiten:
    1) Google setzt über automatisierte Algorithmen Seiten, Sites und ganze Domainen regelmäßig zurück, die sich dann ihren Rang wieder neu verdienen müssen. Dies vor allem, um Spitzen herauszunehmen, die statistisch oder manipulativ bedingt auftauchen.
    2) Tatsächlich ist die deutsche Google-Redaktion, typisch deutsch irgendwo zwischen Idealismus, Romantik und „Nazi“ auszumachen, hochmanipulativ und einseitig politisch aktiv. Während man woanders, selbst auf google.at und google.ch (die ich deshalb nutze), da neutraler und meinungsoffener ist. Diese negative Tendenz hat in Deutschland leider in den letzten Jahren noch zugenommen.

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