Im Fokus stehen die parallel verlaufenden Laufbahnen der zwei großen europäischen Komponisten und „Gallionsfiguren“ ihrer Herkunftsländer Giuseppe Verdi und Richard Wagner als Spiegelbild der deutschen und italienischen Seele. Zu sehen sind zwei Foto-Reihen, die sich künstlerisch mit Verdis Orten und Wagners Gedenk-Orten auseinandersetzen. Kontrastreich reflektieren sie den Schein des nach Grandeur trachtenden Wagnerkults und die Schlichtheit voller Inhalte in der Darstellung der Verdi-Orte als vom Volk geteiltes Vermächtnis. Zu verdanken sind sie dem zwischen Parma und Mailand lebenden Edegildo Zava und der zwischen München und Miami wirkenden Petra Liebl-Osborne.
Zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi
Finanzen
-
Der Ausbildungsmarkt hat sich gedreht. Junge Menschen bewerben sich nicht mehr einfach irgendwo, sondern prüfen sehr genau, ob ein Unternehmen zu ihnen passt. Recruitingexperte Karsten Poppe erklärt, warum Atmosphäre, Vertrauen und echte Einblicke heute wichtiger sind als klassische Stellenanzeigen — und welche fünf inneren Fragen über Zusage oder Absage entscheiden. […]
-
-
-
-

Kommentar hinterlassen
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.