Rechtzeitig zum Jahreswechsel wird in den Medien die Absicht der Bundesregierung verbreitet, Trainingszentren für Langzeitarbeitslose zu schaffen, um diese intensiver zu fördern und zu fordern. Mit dieser Propaganda will man offensichtlich der Öffentlichkeit wieder suggerieren, dass es lediglich ein Problem der Langzeitarbeitslosigkeit wäre, dass die Bundesagentur mehr fördern und fordern müsse, um das Problem einer Lösung zuzuführen. Man will u. a. vertuschen, dass die sog. Ein-Euro-Jobs ein Flop waren, und zur Ausweitung, ob erwünscht oder nicht, des Leichtlohnsektors führten.
Trainingszentren statt Ein-Euro-Jobs
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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