Alle Welt spricht mittlerweile von den Operationen mit den kleinen Schnitten. Wann sind diese kleinen Hautschnitte sinnvoll, was bewirken sie und welchen Vorteil hat dieses Verfahren, das unter dem Begriff Minimial-invasive Chirurgie derzeit immer wieder in den Medien für positive Schlagzeilen sorgt. Nicht nur in der ästhetischen Chirurgie wird mittlerweile minimal-invasiv operiert, auch bei schweren Krankheiten, wie bösartigen Tumoren, kommt diese Technik mit dem Ziel zum Einsatz, postoperative Schmerzen und unschöne Narben zu verringern. Was ist also dran an dieser Methode fragt die Tabula Rasa den Klinikdirektor der Jenaer Universitäts-Frauenklinik Jena – Professor Ingo Runnebaum.
Was ist eigentlich Minimal-invasiv 2.0?
20. April 2011 Stefan Groß-Lobkowicz Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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