Der Respekt und die Trauer vor den in Ausübung ihrer Pflicht getöteten Soldaten in Afghanistan macht es erforderlich, auf den Wahnsinn kriegerischer Handlungen, insbesondere in diesem Lande, hinzuweisen. Auf den Begriff gefallen, wird bewusst verzichtet, da dieses eine Verharmlosung dessen beinhaltet, was den betroffenen jungen Menschen widerfahren ist. Der ungeliebte Lafontaine hat in seinen Ausführungen zum Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan immer wieder darauf hingewiesen, dass ein so genannter „asymmetrischer“ Krieg es bedingt, dass eine Unterscheidung von Zivilpersonen und Terroristen nicht möglich ist.
Afghanistan-Einsatz: „In stolzer Trauer“
Finanzen
-
Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
-
-
-
-

Kommentar hinterlassen
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.