Die ehemalige DDR-Juristin Eva-Maria Poster, 1947 in Sachsen geboren und 1977 aus Leipzig nach Westdeutschland ausgebürgert, hat ein Buch über ihre Erfahrungen im sozialistischen Justizwesen geschrieben, das viele Fragen offen lässt. Es ist weder ein Roman noch eine Erzählung, sondern besteht aus einer Aneinanderreihung von Textblöcken, aus denen sich der Leser Tatvorwurf und Handlungsablauf herausfiltern muss. Vor allem die Vorgeschichte des Dramas, das zu Verhaftung und Abschiebung führte, wird kaum einmal erwähnt. Fast beiläufig erfährt man, dass die politische Verfolgung der Heldin „Lena“, die sich geweigert hatte, …
Eva-Maria Polsters Buch „Mein Leben so tot“
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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