Platons Aussagen über Krieg und Frieden in der Politeia beginnen im ersten Buch damit, dass der Gerechte seine Leistungen durch die Kriegsführung erbringt. Dieser erste Versuch, den Nutzbereich des Gerechten zu bestimmen, erweist sich als zu eng, denn anschließend hat Polemarchos die Schwierigkeit, den Nutzen der Gerechtigkeit im Frieden zu bestimmen. Folgt man Schubert, so scheint es in Unternehmungen die spezifische Gerechtigkeit zu sein, die den größstmöglichen Nutzen sichert.
Platons Vorstellungen zu Krieg und Frieden
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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