Platons Vorstellungen zu Krieg und Frieden

Platons Aussagen über Krieg und Frieden in der Politeia beginnen im ersten Buch damit, dass der Gerechte seine Leistungen durch die Kriegsführung erbringt. Dieser erste Versuch, den Nutzbereich des Gerechten zu bestimmen, erweist sich als zu eng, denn anschließend hat Polemarchos die Schwierigkeit, den Nutzen der Gerechtigkeit im Frieden zu bestimmen. Folgt man Schubert, so scheint es in Unternehmungen die spezifische Gerechtigkeit zu sein, die den größstmöglichen Nutzen sichert.

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Michael Lausberg
Über Michael Lausberg 372 Artikel
Dr. phil. Michael Lausberg, studierte Philosophie, Mittlere und Neuere Geschichte an den Universitäten Köln, Aachen und Amsterdam. Derzeit promoviert er sich mit dem Thema „Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen 1946-1971“. Er schrieb u. a. Monographien zu Kurt Hahn, zu den Hugenotten, zu Bakunin und zu Kant. Zuletzt erschien „DDR 1946-1961“ im tecum-Verlag.

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