Die Rolle der Kirchen vor 20 Jahren

Die früheren Bürgerrechtler Rainer Eppelmann und Markus Meckel haben die Bedeutung der Kirchen für die friedliche Revolution in der DDR vor 20 Jahren hervorgehoben. Nur in den Kirchen habe man frei reden können, betonte Eppelmann gegenüber dem Magazin „Chrismon“. Weil der DDR-Staat Gottesdienste nicht verboten habe, seien in dem Umfeld der Kirchen die Friedensgruppen entstanden, so der heutige CDU-Politiker.

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.

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