Foucault und Habermas

Der Tod des Subjekts scheint allgegenwärtig zu sein. Die abendländische Philo­sophiegeschichte lässt sich bis weit ins 20. Jahrhundert hinein in weiten Teilen als ein Diskurs über die Destruktion eines einst vermeintlich sich allmächtig dünkenden Subjekts lesen2, welcher in Foucaults klassischer Metapher, dass „der Mensch verschwindet wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand“, ein geflügeltes Wort gefunden hat.

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.

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