Andreas Püttmann: Eminenz, Sie wurden 1933 in Breslau geboren, lebten 12 Jahre unter nationalsozialistischer und – nach der Vertreibung aus Schlesien und dem Tod Ihres Vaters 1945 – mehr als 40 Jahre unter kommunistischer Diktatur, davon 14 Jahre als Bischof. Im Februar 1989 sandte Papst Johannes Paul II. Sie von Berlin nach Köln, gleichsam als Vorboten der Deutschen Einheit. Nun leiten Sie als Erzbischof schon 22 Jahre eine der bedeutendsten, reichsten Diözesen der römisch-katholischen Weltkirche in einem freien, prosperierenden Gemeinwesen, in dem Christen die Mehrheit und Katholiken die größte Konfession sind. Führt Ihre Biographie gewissermaßen vom Dunkel ins Licht, von der Bedrängnis in ein „gelobtes Land“?
Joachim Kardinal Meisner im Gespräch mit Andreas Püttmann
9. Mai 2011 und Andreas Püttmann Joachim Kardinal Meisner Allgemein, Glaube 0
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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