„Katapult“ – Neue Single von KARO NERO erzählt über die Flucht von Kindern und Jugendlichen aus Kriegsgebieten

Karo Nero. Bild: Christian Krasselt

Heute erscheint mit „Katapult“ die neue Single von KARO NERO. Sie ist erster Vorbote für das im September erscheinende Album „Zugvögel und Korallen“.

Im Text von „Katapult“ setzt sich die Band mit der unfreiwilligen und mühsamen Flucht von Kindern und Jugendlichen aus Kriegsbieten auseinander – und versucht dabei aus der Perspektive der Betroffenen zu berichten.

„Kinder auf der Flucht aus Kriegsgebieten verlieren nicht nur ihre Heimat, sondern oft auch Freunde und Familie“, sagt Gunter Schwarz, Sänger und Songschreiber der Leipziger Formation. „Für unsere Gesellschaft ist es wichtig, diese Perspektive einzunehmen, zuzulassen und Verständnis für die Lage der Geflüchteten zu zeigen.“

„Wir sind frei von Schuld. Wir sind frei von Gier. Ich senk mein Katapult, wir sind nicht frei und nicht aus freien Stücken hier“, heißt es folgerichtig im Text der sanften Akustik-Pop-Nummer mit musikalischen Anleihen aus Folk- und Country-Musik.

Für „Katapult“ machen KARO NERO erstmals gemeinsame Sache mit dem renommierten Leipziger Liedermacher Ralph Schüller. Mit ihm verbindet Frontmann Gunter Schwarz eine lange Freundschaft. Auch spielt Schwarz im vielköpfigen Ensemble Schüllers E-Gitarre.

Mit „Katapult“ veröffentlichen KARO NERO nach drei Jahren erstmals neue Musik. Ihr Debüt-Album „Schwerter aus Papier“ erschien mit 25 Jahren Verspätung ausgerechnet im Corona-Sommer 2020. Es wurde sehr positiv von Kritik, Feuilleton und Publikum aufgenommen. „Große Lieder, einfach nur starke Songs“, bescheinigte das SCHALL.Musikmagazin.

KARO NERO spielen Musik für Erwachsene und alle, die es werden wollen. Deutschsprachigen Pop-Rock mit Poesie. Dabei sind sie „wunderbar wortverspielt, angenehm nahbar, reif und gelassen“, findet das Musikmagazin Deutsche Mugge.

Die Musik von KARO NERO zielt auf Bauch und Beine, die deutschsprachigen Texte eher auf den Kopf. Oft treffen sie irgendwo genau dazwischen – nämlich mitten ins Herz.

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