„Unüberbrückbare Differenzen“ bei der Bauausführung, Terminplanung sowie bei den Kosten werden dem Architekten vorgeworfen, der „in der technischen Abwicklung den eigenen gestalterischen und qualitativen Anforderungen nicht mehr gerecht“ wird. So lautet im Kern die Begründung, warum die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) als Bauherrin der geplanten Kölner Großmoschee ihrem Architekten Paul Böhm mit sofortiger Wirkung gekündigt hat. Böhm, der sich in den teilweise hitzigen Debatten um den Neubau stets weit mehr denn nur als kompetenter Architekt und Bauleiter für die Moschee positioniert hat, wehrt sich gegen die Anschuldigungen und kündigte seinerseits.
Kulturkampf in Köln
8. November 2011 Constantin von Hoensbroech und Ulrike von Hoensbroech Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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