Wie EU-Parlamentspräsident Schulz hervorhob, sei der Nobelpreis für die Europäische Union eine Verpflichtung für die Zukunft. Der Europapolitiker betonte im Deutschlandradio Kultur, dass Frieden und Demokratie auf dem Kontinent nicht als Selbstverständlichkeit verstanden werden könnten. Hass und Rassismus bestimmen nach wie vor den Alltag in vielen europäischen Städten und Gemeinden. Der Präsident der Europäischen Bewegung Bayern, EBB, Dr. Ingo Friedrich, Vizepräsident des Europäischen Parlamentes a. D., E.h., betonte auf der Jahresversammlung des EBB, dass der Euro keineswegs als Störfaktor auf dem weiteren Weg der europäischen Vereinigung verstanden werden darf. Im Zuge des europäischen Gedankens haben sich viele Länder, darunter Spanien, Portugal und Griechenland, von Diktaturen zu Demokratien gewandelt.
Nobelpreis für die Europäische Union
10. Dezember 2012 Stefan Groß-Lobkowicz Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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