Was er in seinem vorangegangen „Winterjournal“ begann, das setzt Paul Auster in seinem „Bericht aus dem Inneren“ fort. Beide Bücher stehen für einen Rückblick auf ein intensives, ein gelebtes Leben. Aus einzelnen Fetzen und Bruchstücken webt der amerikanische Schriftsteller erneut einen Teppich aus Erinnerungen. Dieses Mal geht der Blick noch weiter zurück, in seine Kindheit. Auch wenn Auster gealtert ist und die Zeichen der Zeit sich in sein Gesicht gegraben haben, so trägt er doch immer noch den Jungen von einst in sich. Und darüber schreibt er.
Paul Auster: Bericht aus dem Inneren
Finanzen
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Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
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