Freiheit – ein großes Wort voll positiver Ausdruckskraft. Man assoziiert es u. a. mit freier Meinungsäußerung, keinen Handlungseinschränkungen, unbeschränkten Möglichkeiten zur Bildung oder Willensfreiheit. In der deutschen Nationalhymne ist sie verankert, genauso wie in der amerikanischen Verfassung. Jonathan Franzen, einer der großen amerikanischen Romanciers der Neuzeit, hat ihn geradezu grotesk ironisch als Titel auf seinem neuen Werk plaziert, im Hintergrund ein desolates, zersplittertes Ei. Die Begriffsauslegung scheint weit gefasst. Ich glaube, sie haben bis heute nicht begriffen, wie man lebt.“, lässt der Autor eine Protagonistin aussprechen.
Jonathan Franzens Freiheit
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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