Die neonazistische Mordserie, von der Bild-Zeitung verharmlosend „Döner-Morde“ getauft, beherrscht seit mehr als einer Woche die Medien in der Bundesrepublik. Selbst in konservativen Zeitungen wie der FAZ oder den Springer-Medien wird plötzlich eine „Gefahr von rechts“ erkannt und ein wie auch immer geartetes „hartes Durchgreifen“ gefordert. Die Forderung nach einem NPD-Verbot hat Konjunktur. Das Versagen der Inlandsgeheimdienste ist nicht mehr zu leugnen, vor allem strukturelle Änderungen werden gefordert. An die Möglichkeit personeller oder programmatischer Änderungen scheint kaum jemand denken zu wollen.
Rassismus in Deutschland
24. November 2011 Michael Lausberg Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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