Vor zwei Jahren waren`s nur 213tausend, heuer waren`s schon 289tausend, die – aus aller Herren Ländern – zu den „Salzburger Festspielen“ kamen, zu den unbestreitbar bedeutendsten der Welt. Wohin aber soll der geradezu unheimliche Anstieg der Besucherzahlen führen? Ist ja beängstigend, was da bei der Abschlusspressekonferenz von Seiten des verantwortlichen Dreigestirns Pereira – Bechtolf – Rabl-Stadler zu hören war. Wohin denn dann mit den noch mehr Kulturbesessenen, die – so des Intendanten Alexander Pereiras Sicht- und Ausdrucksweise – „allem Anschein nach eine Sehnsucht haben, nach Salzburg zu den Festspielen zu kommen“?
Die Salzburger Festspiele 2013 auf Rekordfahrt
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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