Vor zwei Jahren waren`s nur 213tausend, heuer waren`s schon 289tausend, die – aus aller Herren Ländern – zu den „Salzburger Festspielen“ kamen, zu den unbestreitbar bedeutendsten der Welt. Wohin aber soll der geradezu unheimliche Anstieg der Besucherzahlen führen? Ist ja beängstigend, was da bei der Abschlusspressekonferenz von Seiten des verantwortlichen Dreigestirns Pereira – Bechtolf – Rabl-Stadler zu hören war. Wohin denn dann mit den noch mehr Kulturbesessenen, die – so des Intendanten Alexander Pereiras Sicht- und Ausdrucksweise – „allem Anschein nach eine Sehnsucht haben, nach Salzburg zu den Festspielen zu kommen“?
Die Salzburger Festspiele 2013 auf Rekordfahrt
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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