Im Fokus stehen die parallel verlaufenden Laufbahnen der zwei großen europäischen Komponisten und „Gallionsfiguren“ ihrer Herkunftsländer Giuseppe Verdi und Richard Wagner als Spiegelbild der deutschen und italienischen Seele. Zu sehen sind zwei Foto-Reihen, die sich künstlerisch mit Verdis Orten und Wagners Gedenk-Orten auseinandersetzen. Kontrastreich reflektieren sie den Schein des nach Grandeur trachtenden Wagnerkults und die Schlichtheit voller Inhalte in der Darstellung der Verdi-Orte als vom Volk geteiltes Vermächtnis. Zu verdanken sind sie dem zwischen Parma und Mailand lebenden Edegildo Zava und der zwischen München und Miami wirkenden Petra Liebl-Osborne.
Zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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