Der Schriftsteller Walter Benjamin hat einmal den Begriff der Metamorphose als „Wolkenwandelbarkeit der Dinge“ beschrieben. Dies trifft fürwahr einen zentralen Aspekt im Wesen der Wolken. Ein springender Delphin, ein Pinguin mit Hut oder ein drohender Kobold beim Glühweintrinken: Die bizarrsten Objekte treiben mitunter am Firmament, wenn man auf einer Sommerwiese liegt, den Blick nach oben richtet und seinen Gedanken freien Lauf lässt. Ihre Vielfältigkeit, ihr ständiger Wandel berühren die Seele und bringen uns zum Träumen. Ihr Widerspruch schafft Bewegung im Inneren, aber gleichzeitig strahlen sie auch eine große Ruhe aus.
Wolken – Welt des Flüchtigen
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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