Der Schriftsteller Walter Benjamin hat einmal den Begriff der Metamorphose als „Wolkenwandelbarkeit der Dinge“ beschrieben. Dies trifft fürwahr einen zentralen Aspekt im Wesen der Wolken. Ein springender Delphin, ein Pinguin mit Hut oder ein drohender Kobold beim Glühweintrinken: Die bizarrsten Objekte treiben mitunter am Firmament, wenn man auf einer Sommerwiese liegt, den Blick nach oben richtet und seinen Gedanken freien Lauf lässt. Ihre Vielfältigkeit, ihr ständiger Wandel berühren die Seele und bringen uns zum Träumen. Ihr Widerspruch schafft Bewegung im Inneren, aber gleichzeitig strahlen sie auch eine große Ruhe aus.
Wolken – Welt des Flüchtigen
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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