1784 – also vor 230 Jahren – rannen Wolfgang Amadeus Mozart nicht weniger als elf Werke aus der Feder, die dem Klavier eine entscheidende Rolle und Funktion zukommen ließen. Wie sollten sich die Veranstalter der diesjährigen „Mozartwoche“ auch dieses musikhistorische Faktum entgehen lassen und nicht gewichtige Klavierwerke von gewichtigen Klaviervirtuosen interpretieren lassen. Von Andras Schiff etwa, den man für eine Mozart-Klavier-Sonntags-Matinee aufs Podium des Großen Saals des Mozarteums holte, der hier eine exzellente Figur zusammen mit der locker musizierenden, mozartisch im besten Sinn aufgelegten „Cappella Andrea Barca“ …
Spektakuläre Gluck-Oper:Salzburger „Mozartwoche 2014“
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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