Jetzt im Kino: EIN SOMMER IN ITALIEN – WM 1990

Umjubelte Filmpremieren in Hamburg und München

Die Weltmeister von damals (v.l.o.n.r.u.): Jürgen Klinsmann, Andreas Köpke, Holger Osieck, Guido Buchwald, Hans Pflügler, Paul Steiner, Stefan Reuter, Klaus Augenthaler, Thomas Häßler, Pierre Littbarski, Lothar Matthäus, Raimond Aumann und Rudi Völler sowie die Regisseurinnen des Films Vanessa Goll und Nadja Kölling | © Tobis Film, Kurt Krieger

Fußballfieber im Norden und Süden Deutschlands: Am gestrigen Montag stand einer der schönsten Momente der Sportgeschichte im Mittelpunkt: der Sieg der deutschen Nationalelf bei der WM 1990. Bei der großen Galapremiere von EIN SOMMER IN ITALIEN – WM 1990 im Dolby Cinema des Mathäser Filmpalasts in München, wurde fast die gesamte, legendäre Mannschaft von begeisterten Fans mit tosendem Applaus empfangen.

Vorab liefen die Helden von damals Klaus Augenthaler, Raimond Aumann, Guido Buchwald, Thomas Häßler, Jürgen Klinsmann, Andreas Köpke, Pierre Littbarski, Lothar Matthäus, Holger Osieck, Hans Pflügler, Stefan Reuter, Paul Steiner, Olaf Thon und Rudi Völler über den grünen Teppich. Gemeinsam mit den Regisseurinnen Vanessa Goll (auch Produzentin) und Nadja Kölling sowie Produzent Benjamin Seikel präsentierten sie den Film anschließend dem euphorischen Publikum. Durch den Abend führte Moderator Micky Beisenherz.

 Zahlreiche prominente Gäste wollten sich die Premiere des Films nicht entgehen lassen: unter anderem Dr. Markus Söder, Ministerpräsident des Freistaates Bayern, sowie Boris Becker, Bärbel Schäfer, Heidi Beckenbauer, Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Marcel Reif, Matthias Opdenhövel, Christoph Freund, Fred Kogel, Katja Eichinger, Giulia Siegel und Jutta Speidel.

Der Dokumentarfilm blickt 36 Jahre nach dem Titelgewinn der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Italien auf diesen sportlichen, aber auch emotionalen Triumph in der deutschen Fußballgeschichte zurück.

Finanzen

Über Autor kein 3678 Artikel
Hier finden Sie viele Texte, die unsere Redaktion für Sie ausgewählt hat. Manche Autoren genießen die Freiheit, ohne Nennung ihres eigenen Namens Debatten anzustoßen.