Grüne rücken näher an die SPD, Union bleibt vorn

Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler, Dr. Robert Habeck, Foto: Dr. Dr. Stefan Groß
Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler, Dr. Robert Habeck bei der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft

Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 26 Prozent der wahlberechtigten Deutschen für CDU/CSU entscheiden. Damit verliert die Union in der aktuellen Ipsos-Wahlumfrage einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vormonat. Die Unionsparteien bleiben allerdings stärkste Kraft vor der SPD, die auf 22 Prozent der Stimmen kommt (-1). Die Grünen rücken währenddessen näher an die SPD heran. Sie gewinnen einen Prozentpunkt und stehen nun bei 20 Prozent. Die FDP stabilisiert sich nach Verlusten in den Vormonaten und steht unverändert bei 9 Prozent. Ebenso unverändert ist der Wert der AfD, die bei 10 Prozent bleibt. Die Linkspartei kann sich leicht verbessern und steht nun wieder bei 5 Prozent (+1).
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Methode

Die Befragung wurde zwischen dem 01. und 02. Juli 2022 durchgeführt. Es wurden n = 1.000 wahlberechtigte Personen in Deutschland online befragt. Die Daten wurden repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland nach Alter, Geschlecht, Bildung und Region gewichtet.

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