„Der Krieg wollte uns im Frühling töten.“ So beginnt Kevin Powers Debütroman über einen jungen Mann, der zwischen 2004 und 2005 als Maschinengewehrschütze im Irak-Krieg stationiert ist. Der Krieg tötet allerdings im Herbst, im Oktober. Jedoch nicht ihn, sondern seinen Freund. Das erfährt der Leser bereits auf den ersten Seiten dieses beeindruckenden, schockierenden, ja, sprachlos machenden Buches. Und eigentlich gibt es auch gar keine Jahreszeit, an die man seine zerstörerische Wucht festzurren könnte. Denn jener Krieg tötete immer. Jeder Krieg tötet. Permanent. Und: Er nimmt nicht nur Leben, sondern zerstört auch Seelen.
Kevin Powers: Die Sonne war der ganze Himmel
Finanzen
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Der Ausbildungsmarkt hat sich gedreht. Junge Menschen bewerben sich nicht mehr einfach irgendwo, sondern prüfen sehr genau, ob ein Unternehmen zu ihnen passt. Recruitingexperte Karsten Poppe erklärt, warum Atmosphäre, Vertrauen und echte Einblicke heute wichtiger sind als klassische Stellenanzeigen — und welche fünf inneren Fragen über Zusage oder Absage entscheiden. […]
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