Martin Pollack erhält den Leipziger Buchpreis 2011

Für sein einprägsames und richtungweisendes Œuvre wird dem österreichischen Publizisten, Schriftsteller und Übersetzer Dr. Martin Pollack von einer international besetzten Jury der mit 15.000 Euro dotierte Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung für das Jahr 2011 zuerkannt. Die Preisverleihung findet anlässlich der Eröffnung der Leipziger Buchmesse am 16. März 2011 im Gewandhaus zu Leipzig statt. In der Begründung der Jury heißt es, dass Pollack in seinen historischen Reportagen stets „ein erhellendes Licht auch auf unsere Gegenwart wirft“. Er fokussiere diese literarische Kunstform auf dem heiklen Grat zwischen Essayistik und Dokumentation mit seiner Empathie immer darauf, den namenlosen Opfern der Geschichte Namen und Würde zuzuschreiben.

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.

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