Vom sozialen Ethosdes Unternehmers

Einundzwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer trauern viele ostdeutsche Bundesbürger noch der Planwirtschaft nach. Von Sozialer Marktwirtschaft hingegen halten sie wenig, sehen darin nichts anderes als eine andere Form von Raubtierkapitalismus. Auch die Rolle des Unternehmers in der Gesellschaft wird zumeist kritisch gesehen. Aber wie sehr richtiges Unternehmertum mit der Idee des Sozialen verbunden ist, bleibt für viele damit auf den ersten Blick verschlossen. In der Tabula Rasa wirft Marie-Luise Dött, die seit 2001 Bundesvorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer ist, einen Blick auf die Soziale Marktwirtschaft und unterstreicht ihre „gesellschaftliche Aufgabe“ und ihre „soziale“ Funktion.

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Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2059 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

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