Was wird aus der Mongolei? Bücher für Nomaden

Fast 3 Millionen Menschen leben heute in der Mongolei, Bauboom und voll gestopfte Straßen prägen das Bild der Städte. Internationale Konzerne aus Südkorea, China, Indien Russland, den USA und aus Europa bemächtigen sich des Landes, der Seltenen Erden und anderer wichtiger Bodenschätze – dies unabhängig von jedweder Form des Umweltschutzes. Durch die geringen Wasserreserven droht das Land zur Wüste zu werden. Doch was Jürgen Petry noch trauriger stimmt, ist, dass es in der ganzen Mongolei keinen einzigen Verlag mehr gibt. Hier sieht er Handlungsbedarf – gerade aus dem Westen, Hilfe zur Selbsthilfe.

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Hätte Exxon den Klimawandel abwenden können? Wir wussten alles

In seinem Verkaufsschlager „Ein Planet wird geplündert“ von 1975 schreibt Herbert Gruhl (1921...

Der legendäre Installationskünstler: CHRISTO – WALKING ON WATER

Pressemitteilung – Christo – die meisten bringen diesen Namen sofort mit der Reichstagsverh...

Der „Global Compact for Migration“ steht vor der Tür!Doch was bedeutet er? Dürfen jetzt alle Flüchtlinge in die EU einreisen?

Der „Global Compact for Migration“ steht vor der Tür und weder Bundestag noch Öffentlichkeit d...

Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2068 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.