Mit dieser Parole hat Thomas Carlyle im 19. Jahrhundert aus dem asketischen Geist der protestantischen Arbeitsethik etwas gegen die bloße Gewinn- und Wachstumshoffnung ausrichten wollen, damit aber zugleich zur Hypostasierung des Arbeitsbegriffs beigetragen, von dem sich wohl auch ein wenig die Katholische Soziallehre hat anstecken lassen.
Wolfgang Ockenfels: Arbeiten und nicht verzweifeln
Finanzen
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