Zu wenig Sterbebegleitung in der Bundesrepublik

Von der Deutschen Hospizstiftung wurden die Gesundheitsminister der Länder aufgefordert, für mehr Menschen ein würdevolles Sterben zu ermöglichen. Wie die Stiftung unterstrich, reicht das derzeitige Angebot für Sterbenskranke bei überhaupt nicht aus. Aktuell würden nur 71.000 Menschen pro Jahr in einem Hospiz, auf einer Palliativstation oder zu Hause eine professionelle Sterbebegleitung erhalten. Dies ist bei 845.000 Todesfällen im Jahr aber viel zu wenig. Perspektivisch muß es das Ziel sein, daß mehr als 60 Prozent der Sterbenden eine aktive Begleitung erfahren müßten.

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Hätte Exxon den Klimawandel abwenden können? Wir wussten alles

In seinem Verkaufsschlager „Ein Planet wird geplündert“ von 1975 schreibt Herbert Gruhl (1921...

Der legendäre Installationskünstler: CHRISTO – WALKING ON WATER

Pressemitteilung – Christo – die meisten bringen diesen Namen sofort mit der Reichstagsverh...

Der „Global Compact for Migration“ steht vor der Tür!Doch was bedeutet er? Dürfen jetzt alle Flüchtlinge in die EU einreisen?

Der „Global Compact for Migration“ steht vor der Tür und weder Bundestag noch Öffentlichkeit d...

Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2034 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.