Internetnutzer haben einen Vorteil, wenn sich diese für den Naturforscher Charles Darwin interessieren, um beispielsweise der Frage nachzugehen, wie dieser auf seine Theorie von der Entwicklung der Arten gekommen ist. Einige Wissenschaftseinrichtungen in England haben die persönlichen Arbeitsnotizen des Evolutionsforschers ins Internet gestellt. Damit wird für den Interessierten sichtbar, welche Literatur Darwin gelesen hat und welche Probleme sich daraus für ihn ergaben. Der Naturforscher hatte in 730 Bänden seiner insgesamt 1480 Bücher Bleistiftnotizen an den Rand gemacht. In der Universität von Cambridge ist seine Bibliothek zu bewundern. Die Tabula Rasa fragt: Ist Darwin Atheist?
Charles Darwin Online
23. Juni 2011 Stefan Groß-Lobkowicz Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
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