„Moderne Unart, die Künste theoretisch auseinandergehalten als einzelne genießen zu müssen“, schrieb Friedrich Nietzsche im Herbst 1869 nieder. Ihm leuchtete dabei freilich das antike Musikdrama als Vorbild. Wie ist es aber heutzutage bestellt mit der Überschreitung der Grenzlinien der Künste? Die Verbindung von Musik, Tanz und Raum bzw. Architektur ist Dank der kürzlich verstorbenen Pina Bausch oder auch Sasha Waltz schon auf gutem Wege. Wie aber kann die bildende Kunst in die Bewegung geraten?
„Architekt der Leere“ Eduardo Chillida
Über Grothaus Christian J.
12 Artikel
Dr. phil. Christian J. Grothaus ist Autor und Kulturwissenschaftler. Er arbeitet an kommerziellen und künstlerischen Projekten in den Gebieten Kommunikation, Beratung, Schreibtraining, künstlerische Forschung, Wissenschaft. Sein neues Buch: "Baukunst als unmögliche Möglichkeit. Plädoyer für eine unbestimmte Architektur“Homepage: http://logeion.net/
Ähnliche Artikel
Allgemein
32. INTERNATIONALES FILMFEST MÜNCHEN: RETROSPEKTIVE WALTER HILL – Ehrung für den Hollywood-RebellenDer US-amerikanische Kultregisseur Walter Hill kommt zur ersten kompletten Retrospektive seines Werkes zum 32. FILMFEST MÜNCHEN (27. Juni – 5. Juli 2014)
Allgemein
Religion als symbolische Vergegenwärtigung
Allgemein
Adieu Herr Ahmadinedschad
Hinterlasse jetzt einen Kommentar
Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Kommentar hinterlassen
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.