Das Bild der Journalisten-Zunft heute ist nicht gut. Journalisten rangieren in der Glaubwürdigkeitsskala ziemlich weit unten. Kein Wunder, es gibt zu viele Beispiele, in denen etwas behauptet wird und man gleichzeitig das Gegenteil in einem anderen Medium lesen kann. Hat Schopenhauer also recht, wenn er sagt, Journalisten seien nur Tagelöhner des Geistes? Oder Nietzsche, der meinte, noch hundert Jahre Zeitungen und alles stinkt? Oder der Kollege Jean Francois Revel, ein bekannter französischer Publizist, leider schon verstorben, der in seinem Buch mit dem Titel: La connaissance inutile (Das unbrauchbare Wissen) im ersten Satz schreibt:
Journalismus: Mythos der Objektivität
Finanzen
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Der Ausbildungsmarkt hat sich gedreht. Junge Menschen bewerben sich nicht mehr einfach irgendwo, sondern prüfen sehr genau, ob ein Unternehmen zu ihnen passt. Recruitingexperte Karsten Poppe erklärt, warum Atmosphäre, Vertrauen und echte Einblicke heute wichtiger sind als klassische Stellenanzeigen — und welche fünf inneren Fragen über Zusage oder Absage entscheiden. […]
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