Konzert des Philharmonischen Chores „Mozart-Requiem“

Am Samstag, 6. November, um 19.30 Uhr, laden der Philharmonische Chor und das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera in den Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera ein. Auf dem Programm des Konzertes steht Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem d-Moll KV 626.
Wie »Die Zauberflöte«, so stammt das Requiem d-Moll aus dem Jahr 1791, Mozarts Todesjahr. Es ist seine letzte Komposition. Da es sich um ein Auftragswerk handelte, vervollständigten Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr, Schüler von Mozart, das Requiem im Auftrag von Constanze Mozart, der Witwe des Komponisten. Das Requiem erfreut sich großer Beliebtheit, gleichermaßen in Kirchen wie in Konzertsälen.
Der Philharmonische Chor Gera ist erstmals unter der Leitung des neuen Chordirektors Ueli Häsler zu erleben. Die Solisten sind Katrin Strocka (Sopran), Marie-Luise Dreßen (Mezzosopran), Michael Siemon (Tenor) und Bernhard Hänsch (Bass).
Der Aufführung des Mozarts-Requiems wird Franz Schuberts 7. Sinfonie h-Moll D 759 (»Unvollendete«) vorangestellt. Schuberts unvollendete Sinfonie besteht aus zwei meisterhaft komponierten Sätzen, die der Öffentlichkeit erst lange nach dem Tod des Komponisten 1828 bekannt wurden. Die bis heute ungebrochene Popularität des Werkes – die Unvollendete gehört zu den meistgespielten Sinfonien überhaupt – ist nicht nur auf die ausdrucksstarke, souverän komponierte Musik zurückzuführen, sondern auch auf das Mysterium des Fragments.
Karten sind an der Theaterkasse erhältlich, Telefon 0365-8279105 oder online buchbar unter www.tpthueringen.de

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