Karin Hedinger / Roswitha Zink: „Pferdegestützte Traumatherapie“

29. August 2019 Michael Lausberg 0

Das Buch richtet sich an Therapeuten in der tiergestützten Therapie, Reitpädagogen, Betroffene und deren Angehörige. Dieses Buch hat einen großen praxisbezogenen Anteil und möchte „anhand unserer eigenen Erfahrungen Anregungen (…) bieten, wie die Auseinandersetzung zwischen Pferd und Patient die Traumatherapie unterstützen und in den psychotherapeutischen Prozess eingebunden werden kann.“ […]

Lebensqualität von Pflegeheimbewohnern mit Demenz. Eine psychoanalytisch orientierte Einzelfallstudie

28. August 2019 Michael Lausberg 0

Das Verständnis von Lebensqualität wird hier sehr weit gefasst und kann leicht zu einer Überdehnung des Begriffes führen, wo subjektives und situatives Schildern und Erleben als Basis für Erkenntnisprozesse herangeführt werden. Obwohl Einzelfallstudien nur eine begrenzte Aussagekraft besitzen, sind die hier geforderten Geragogen oder die Weiterbildung von qualitativem Pflegepersonal zu begrüßen. Die Situation in Pflegeheimen ist oft menschenunwürdig und auf die reine Pflege abgerichtet. Beziehungsarbeit und der menschlich-psychologische Kontakt mit dessen Bewohnern sollten ein ethischer Standard sein. […]

„Legasthenie – LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung“

24. August 2019 Michael Lausberg 0

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie geht davon aus, dass in Deutschland 4 Prozent der Schüler von einer Legasthenie betroffen sind. Bei frühzeitiger Erkennung können die Probleme meist kompensiert werden; je später eine Therapie einsetzt, desto geringer sind in der Regel die erzielbaren Effekte. Die Störung der Legasthenie tritt isoliert und erwartungswidrig auf, das heißt, die schriftsprachlichen Probleme entstehen, ohne dass es eine plausible Erklärung wie generelle Minderbegabung oder unzureichende Beschulung gibt. […]

Der Preis des Lebens

12. August 2019 Nathan Warszawski 0

Andrerseits sind CT-Untersuchungen trotz Röntgenstrahlen nachweislich nicht schädlich, was der hysterischen Volksmeinung im Zeitalter der Ängste vor Kernkraftwerke und CO2eindeutig widerspricht. Ob ein menschlicher Beobachter bei einem größten anzunehmenden Unfall (GAU) oder ein Patient nach mehreren CT-s mehr Röntgen-Dosis erhält, hängt von sehr vielen Umständen ab und kann somit nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorausgesagt werden. Zudem ist zu bedenken, dass Röntgenstrahlen gesund sind. Ohne Röntgenstrahlen gäbe es keine Evolution, also auch kein menschliches Leben. […]