Was dürfen wir hoffen?Die Elite und die Leitkultur

Bereits im Jahr 1992 ging es um – das Gespenst der Politikverdrossenheit. Und die Gesellschaft für deutsche Sprache hatte es damals zum Wort des Jahres gekürt. Auch achtzehn Jahre danach ist es weiterhin ein geflügeltes Wort, steht es doch exemplarisch und nach wie vor für die Frustration der kleinen Leute, die enttäuscht von der Politik sind, die sich aber vor allem aus dem Herrschaftsdiskurs ausgegrenzt wissen, und die sich im Gegenzug mehr direkte Demokratie in der Republik wünschen. 2002, zehn Jahre später, hatte der Historiker Arnulf Baring sein „Bürger auf die Barrikaden!“ gefordert und zugleich diagnostiziert, daß hilflose Politiker das Land verrotten lassen würden.

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Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2028 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

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