Jens Petersen erhält Bachmann-Preis

Der Schriftsteller Jens Petersen hat dieses Jahr den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Wie die Jury bei den Klagenfurter Literaturtagen bekannt gab, erhält der 1976 geborene Arzt für sein Werk „Bis dass der Tod“ die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung. Petersen setzte sich mit 5:2 Kritikerstimmen im zweiten Wahlgang gegen die Konkurrenz durch. Bereits sein 2005 erschienener Debütroman „Die Haushälterin“ war mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet worden. Den 10.000 Euro dotierten Kelag-Preis gewann der Berliner Schriftsteller Ralf Bönt für seinen Novellenauszug „Der Fotoeffekt“. Der 3sat-Preis ging an Gregor Sander für „Winterfisch“, der „Ernst Willner-Preis“ an Katharina Born. Die Zuschauer kürten per Internet-Stimmabgabe Karsten Krampitz zum Sieger des Hypo-Publikumspreises.

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Stefan Groß-Lobkowicz
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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und die Gazette.

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